Mit dem Bayerischen Städtebauförderungsprogramm 2026 setzt der Freistaat ein starkes Zeichen für lebendige Ortskerne, nachhaltige Entwicklung und echten Klimaschutz. In ganz Bayern profitieren 245 Städte, Märkte und Gemeinden von rund 58 Millionen Euro an Fördermitteln – darunter auch Kommunen im Landkreis Regensburg. „Mit dieser Förderung stärken wir gezielt unsere Heimatorte. Es geht darum, unsere Stadt- und Ortskerne zu erhalten, Leerstände zu beseitigen und nachhaltige Perspektiven zu schaffen – auch für kommende Generationen“, erklärt Patrick Grossmann, Landtagsabgeordneter der CSU.
Dazu wird im Landkreis Regensburg kräftig investiert. Besonders Gemeinden, die sich in einer Phase der Neuausrichtung oder unter besonderen Herausforderungen befinden, profitieren von den gezielten Unterstützungsmaßnahmen des Bayerischen Städtebauprogramms. „Mir ist wichtig, dass auch Kommunen mit einem engeren finanziellen Spielraum ihre Ideen verwirklichen können – sei es ein neuer Bürgertreff, ein saniertes Rathaus oder mehr Grünflächen zur Klimaanpassung“, so Grossmann weiter.
Das Programm zielt auch auf eine langfristige, vorausschauende Stadtentwicklung. Dazu gehören Maßnahmen wie die barrierefreie Gestaltung öffentlicher Räume oder die Pflanzung von Bäumen gegen sommerliche Hitze. „Diese Städtebauförderung ist ein echter Gewinn für unser Bayern – unbürokratisch, nachhaltig und zukunftsgerichtet. Damit investieren wir direkt vor Ort in Lebensqualität und Gemeinschaft“, betont Grossmann.
Hier die Projekte im Einzelnen:
Altenthann: 30.000 Euro für Maßnahme in der Ortsmitte
Barbing: 60.000 für die Neugestaltung des Rathausplatzes
Beratzhausen: 208.000 für Maßnahmen im Ortskern
Bernhardswald: 40.000 Euro für Maßnahmen im Ortskern
Brennberg: 60.000 Euro für ein Einzelvorhaben
Laaber: 400.000 Euro für Maßnahmen im Ortskern
Sünching: 30.000 Euro für Maßnahmen im Ortskern
