Standort Deutschland stärken: CSU-Fraktion mit Dringlichkeitsantrag für mehr Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und sichere Arbeitsplätze
30.09.2026, 13:41 Uhr | Quelle: CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag
Mit einem Dringlichkeitsantrag setzt die CSU-Landtagsfraktion heute ein starkes Signal für eine wirtschaftspolitische Kurskorrektur: Gefordert werden steuerliche Entlastungen, weniger Bürokratie, schnellere Genehmigungen, bezahlbare Energie, bessere Bedingungen für Industrie, Handwerk und Start-ups sowie mehr Unterstützung für Innovation, Wachstumskapital, Fachkräfte und Infrastruktur. Ziel ist es, Deutschland wieder auf Wachstumskurs zu bringen.
Klaus Holetschek, CSU-Fraktionsvorsitzender:
„Bayern muss zur innovationsstärksten und unternehmerfreundlichsten Wirtschaftsregion Europas werden. Dafür brauchen wir bezahlbare Energie, Versorgungssicherheit, Technologieoffenheit und eine Infrastruktur, die mit dem Wachstum Schritt hält. Gleichzeitig müssen wir Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz gezielt voranbringen und Forschung schneller in marktfähige Produkte übersetzen. Hier sehe ich vor allem unsere Modellregionen als Chance, kurze Wege zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Behörden umzusetzen. Der Freistaat investiert schon heute gezielt Milliarden in Hightech und Wissenschaft. Jetzt braucht es auch auf Bundes- und EU-Ebene dieselben Anstrengungen.“
Kersten Schreyer, wirtschaftspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion:
„Unser Land braucht einen wirtschaftspolitischen Befreiungsschlag. Steuern, Abgaben und zu viel Bürokratie bremsen Unternehmen, Gründer und Beschäftigte jeden Tag aus. Wenn wir Arbeitsplätze und Wohlstand sichern wollen, müssen wir Wettbewerbsfähigkeit, Unternehmertum und Investitionsbereitschaft wieder konsequent in den Mittelpunkt rücken. Bayern zeigt schon heute mit starken Investitionen in Forschung, Technologie und Transformation, dass wirtschaftsfreundliche Politik die Grundlage für Wachstum und Beschäftigung ist.“
Walter Nussel, Beauftragter für Bürokratieabbau der Staatsregierung:
„Schnellere Genehmigungen, weniger Berichtspflichten, digitale Verfahren und ein leichterer Zugang zu Kapital entlasten gerade Mittelstand, Handwerk, Familienunternehmen und Start-ups. Deshalb müssen wir Gründungen erleichtern, Skalierung ermöglichen und unternehmerisches Denken fördern. Jede Vorschrift ohne echten Mehrwert kostet Zeit, Geld und Vertrauen. Und genau deshalb muss dieser Ballast konsequent weg.“